aus der leere | neue märe | voller lehre | auf der fähre | zum nachdenken | zum verstehen | zum schiffe versenken | zum vergehen | denn tropfenweise | fließen leise | worte weise | in das meer.
Montag, 9. Februar 2015
#Neuedeutsche Organisationen trafen sich zum 1. Bundeskongress in Berlin
danke an die neuen deutschen medienmacherInnen. an die neuen deutschen kulturschaffenden. an die neuen deutschen bildungsdenkerInnen.
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ad) Kongress vom 06./07. Februar 2015, Kalkscheune, Berlin
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Hier die Zusammenfassung zur Veranstaltung:
http://www.deutschlandradiokultur.de/kongress-in-berlin-neue-deutsche-wollen-sich-einmischen.2165.de.html?dram%3Aarticle_id=311102
Hier die Zusammenfassung der Presseerklärung der Neuen Deutschen Medienmacher am Montag, den 09. Februar 2015 in der ZEIT:
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-02/migration-initiativen-thesen-einwanderung
Und hier nun ein paar Augentropfen:
Freitag, 30. Januar 2015
im nichts des lichts
Donnerstag, 29. Januar 2015
Mamas Geburtstag :-) !
Wie war das? "Elfriede"? - Der Spitzname, den mir meine Mama mal gab :). "El-Friede" ist gar nicht mal so schlecht. Vielleicht ein neuer Pseudonym. ^^ ...
Alles Gute und Liebe, Frieden und Segen Dir, liebe Mama. Iyiki doğmuşsun.
Dienstag, 27. Januar 2015
#Dresden sagt mit #Grönemeyer Nein zu Hass
Ich liebe dieses deutliche und entscheidende Entgegenkommen von Deutschland!!!! Ich werde immer zuversichtlicher, was das friedliche und wohlgesonnene Zusammenleben hier betrifft! Das ist ein authentisches Willkommen an alle, die hier in diesem Lande Zuflucht suchen! Hoffe nur, dass Taten auf diese wunderschönen Worte und Zeichen folgen bzw. sich vermehren werden! Alle gemeinsam für eine bessere Welt! #hopeso #HandInHand ♡♡
Hier bezeichnende Beispiele aus Dresden, München und Heidelberg! Nur drei von vielen weiteren Städten in Deutschland!!!
Dresden
http://m.youtube.com/watch?v=ZfAB2MR69yM&feature=youtu.be
München
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/demo-gegen-bagida-anhaenger-protest-in-c-dur-keiner-hat-euch-lieb-1.2322527
Heidelberg
Montag, 26. Januar 2015
Arabische Expansion und Buntsein
Alsooo, liebe Freudinnen und Freunde. Ich bereite gerade ein Referat zum Thema arabische Expansion unter den sog. vier rechtgeleiteten Kalifen vor und merke, welch' Welten zwischen dem, was die IS macht und dem, wie die Kalifen damals vorgingen, liegen - geschweige denn wie es denn damals zu Lebzeiten des Propheten zu expansiven Schritten überhaupt kam - samt Ablauf. Das ist mega-beruhigend, sehr intressant und derzeit wichtiger denn je aufzufrischen. Weiß nicht, ob solch ein Vorgehen noch friedlicher sein könnt' als damals. Und lässt mich noch einmal betonen, wie wichtig es ist, mal in die historischen Quellen zu schauen und detailliert zu recherchieren - die Menschen, die damals gelebt und gewirkt haben, mal näher anzuschauen und kennenzulernen - um auch zu erfahren wie entfernt das Verhalten von Extremisten von dem ist, was unbedingt geboten wurde - nämlich friedvolles Handeln und Einsatz für ein buntes Zusammenleben. Egal welcher Religion, Herkunft oder Lebensweise. Dangge.
Freitag, 23. Januar 2015
"Der falsch verstandene Islam?" - Photos
Samstag, 17. Januar 2015
Montag, 12. Januar 2015
Nogida Heidelberg
War schön! Danke an etwa 2800 Mal Heidelberg!! #Nogida #Begegnungen4life #wargerührt #3Prozent der Stadtbevölkerung standen gemeinsam! #RefugeesWelcome #NoNSU #NoIS #NoPegida #buntesDeutschland #Charlie #Ahmed #Muslim #Christ #Jude #MenschenDerWelt ! ♡♡♡
Freitag, 9. Januar 2015
#CharlieHebdo #AhmedMerabet
Jede/r Muslim/a mit dem ich gesprochen habe, ist erstaunt darüber wie viele Welten zwischen den Reaktionen nach dem 11. September und dem 07. Januar liegen. Mittlerweile bin ich froh, in einer Gesellschaft angekommen zu sein, in welcher es KLAR ist, dass ich und mein Islam selbstverständlich NICHTS mit den Greueltaten zu tun hat.
Und bin auch froh, so viel ehrliche Solidarität wie vorher noch nie (!) in meinem Leben zu erfahren. Dafür möchte ich all meinen nichtmuslimischen FreundInnen danken!!! Von Herzen!
Montag, 29. Dezember 2014
#nächtlichesKirchengeläut
Früher war's der plötzliche #Zeiteinbruch - heut' ist es ein technischer #Defekt ;)
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_53990515
Freitag, 26. Dezember 2014
Catharina von Georgien. Andreas Gryphius.
Nach etwa 7 Dramen des #SturmundDrang (von #Lessing, #Goethe, #Lenz, #Wagner und #Schiller) war das #Drama des #Gryphius' aus der #Barock wahrlich schwer zu verdauen.
Vielleicht liegt es an der #Pegida, dass ich Gryphius' "Catharina von Georgien" zu Beginn der Lektüre als #rassistisch empfand. Nach und nach entdeckte ich jedoch, wie #phänomenal der Aufbau und wie reich an Inhalten dieses Werk ist.
Auch wenn die Sprache des Werks recht sperrig erscheint - es ist empfehlenswert.
Dienstag, 2. Dezember 2014
kanma kanayan kalbine
Insanlar hakiki aşkdan bîhaber,
nasihat ederler birer birer,
etrafdaki yaşantılar derbeder;
yavaşca zannedersin bir hüner.
Ey, nefis. Ayakta kalmak için uğraşma,
içindeki fırtınaya bir kerede uyma,
dalma o derin hülyalara,
kanma safiane rüyalara.
Sensin kendini bilen; ve Rabbin.
Senden önce seni bilen Rabbin.
At bir adım, gelsin sana Rabbin,
tevekkül kıl, tutsun seni Rabbin.
Yaşayasın karınca misali ile,
Veresin son nefesini imanın ile,
direnesin sonsuza dek nefsin ile,
eresin felaha ebediyete dek.
Mittwoch, 5. November 2014
Offen sein
Mit meinen etwa 15 Lenin-Biographien auf zwei Tüten und einen Rucksack verteilt wartete ich g'rad zwei Sitze der Bushaltestelle blockierend an der Peterskirche. Drei Frauen und ein Hund stellten sich wegen dem Regen auch unter das Dach der Bushaltestellen-Abdeckung, sodass ich - die Sitze mit meinen gefühlt tausend Tüten nicht weiterhin blockieren wollend - aufstand und raus aus dem vom Regen geschützten "Raume" ging. Nach etwa einer halben Minute kam eine der jungen Frauen zu mir und fragte mich, ob ich wegen dem Hunde weggegangen sei. "Nein, nein. Wollt' nur Platz machen!", lächelte ich sie an. "Na dann komm doch", rief sie mich auf. "Wir dachten, du hättest vielleicht Angst vor'm Hund. Wir wären dann auch weggegangen. Aber deine Bücher sollen nicht nass werden!", sagte sie und nahm mich wieder aus dem Regen mit.
Lächeln musste ich. Und gefreut habe ich mich. Über die so ehrlich(e) nette Offenheit. Hat gut getan. Danke diesen.
#wennMenschenzuredenvermögen #Begegnungen #mehralsnurWorte #einfachmaloffensein #nehmemirmehrdavonvor #guteNachtLenin ...
Freitag, 31. Oktober 2014
Des Leidens Abschied. oder: Ode an den Frieden
Erschlagen von der Welt,
Der Hoffnung ausgeraubt,
Steh ich nun auf dem Weg
Des Leidens, hin zum Ende.
Die weiße Blume da,
Entsprungen aus dem Tief
Des Trümmer-Bergs vor mir,
Zerschlägt sie alles Leid.
Täglicher Kampf um sie,
beginnt innerster Krampf.
Trotz ihrer Einsamkeit-
Sie nehmen kann ich nicht.
"Komm doch", ruft sie zu mir.
"Tritt näher", ruft sie auf.
Und weiß gar nicht,
Dass das der Grund
für uns'ren Tod sein kann.
Des Leidens leid
Lös' ich mich ab
Von meinem Wunsches Traum.
Und wende mich
Der weiten Welt
- fern von der Liebe -
Zu.
Montag, 27. Oktober 2014
Erwartungslos lieben.
Mit jeder Person, die mir als des Lebens reif widerfährt, gewinne ich an Hoffnung in das Gute in der Menschheit. Vielleicht strebe ich deshalb die Begegnung mit solchen an. Innigst. Sehnlichst.
Doch am Morgen des Tages beruhigen sich Leiden_schaf(f)t und Sehn_sucht - und Dankbarkeit für die Existenz solcher überkommt unsereinen.
"Die Liebe zu Gott geht über die Liebe zu Menschen", heißt es doch so schön. Ob die Liebe zu Menschen deshalb so erfüllend erscheint? Allahu alem.
Vielleicht ist es vielmehr die Kunst der Liebe - erwartungslos zu bleiben - das Geheimnis der Erfüllung. Denn nur so kann die Brücke zum eigentlich Schönen leichter geschlagen werden. Fern von menschlichem Macht- und Triebeskampf. Fern von Neid und Eifersucht. Mit ein bisschen Funken Liebe. Selbstlose Liebe. Für den inneren Frieden. Für eine bessere Welt.
In diesem Sinne: eine liebevolle Woche uns allen.
#beklentisiz_sevmek #Allah_icin_sevmek #sevmek #güzel #imiş #IbnArabi #innererFrieden #Weltfrieden
Dienstag, 14. Oktober 2014
Tuchkopfmomente
uniye ilk basladigimda hep basi kapali tutorin olsa keske derdim. bugünlerde o sekilde calismak bizlere nasip oluyor. elhamdulillah.
#küçük #meselelerdir #sevindiren
Montag, 13. Oktober 2014
13. Oktober 1985
heut ist dein geburtstag. darum feiern wir. alle deine freunde. gratulieren dir. alle deine freunde. sind da. außer mir.
Sonntag, 12. Oktober 2014
Wenn Türken zu deutschen Polizisten und Deutschlehrerinnen werden
Heute saß ein türkeistämmiger deutscher Polizist neben mir im Zug. Unser Gespräch genoss exklusive Aufmerksamkeit seitens der Passagiere um uns herum. Auf seine Frage hin, was ich denn studiere, antwortete ich mit Germanistik und Geschichte. - Auf Lehramt?, fragte er mich. Ja, sagte ich, und fügte gedanklich in die staunende Runde um uns herum, "Willkommen im neuen Deutschland" hinzu.
Zum Tode Siegfried Lenzens...
Letztes Jahr wurde um #ReichRanicki getrauert. Heute ist es #Lenz. | RIP, my dear educationalist writer ♡ ...
Sonntag, 5. Oktober 2014
Was passiert, wenn aus Gästen Nachbarn werden?
Aus der Rede von Jagoda Marinić in Nürnberg im Jahr 2013. Siehe auch unter: http://www.nuernberg.de/imperia/md/integration/dokumente/integration/marinic_druck_internet.pdf, zuletzt aufgerufen am 01. August 2014
Freitag, 3. Oktober 2014
Mehr Zeit nach eigener Uhr
Gestern war ich auf der Veranstaltung Bei Brantner, eine Plattform auf welcher Dr. Franziska Brantner (Mitglied des Deutschen Bundestag | Bündnis 90/Die Grünen) einen Expert/in/en einlädt, um mit diese/r/m und Interessierten des Publikums über ein bestimmtes Thema zu diskutieren und sich auszutauschen. Gestern ging es um das "Recht auf Zeit". Um Zeitpolitik also. Was aber ist Zeitpolitik? Gibt sie Antworten darauf, seit wann es Uhren gibt? Oder seit wann die Zeit uns davon läuft? Oder möchte sie uns - so wie es auch Debatten um den Mindestlohn gibt - Debatten um die Mindestzeit schenken?
Auf die Frage, wofür ganz allgemein ein Mensch wohl Zeit bräuchte, wenn uns mal in Zukunft eine Mindestzeit außerhalb der Arbeitszeit gegeben wird, konnte ich im ersten Moment nicht antworten. Ich brauchte eben geNAU DIEse Zeit, wie ich sie nach der Reflektion darüber, erst benennen konnte.
Ich hätte es gerne so, dass jeder nach seiner eigenen Uhr zeiten kann. Ich hätte gerne Zeit als ein Gut - wie Luft. Wie es ja auch einmal WAR...
Seitdem Zeit gleich Geld geworden ist - seit der Industrialisierung also - geht es uns postpostmodernen Menschen nur noch um "Optimierung". Wir sind nur darauf aus, die Zeit "ökonomisch" zu "verwerten". Es geht nur noch d'rum, wie wir Zeit "sparen" können. Wie wir Zeit sinnvoller "nutzen" können. In was es "lohnt", Zeit zu "investieren". Am liebsten möchten wie Zeit für ALLES haben.
Und merken gar nicht, welch ökonomische Begriffe in Verbindung mit dem Begriff "Zeit" dominieren...
Wir möchten Zeit für die Familie haben. Zeit für die Arbeit. Zeit für den Sport. Zeit für das Erlernen eines Instruments. Zeit für's Reisen. Zeit für eine neue Sprache. Zeit zum Kochen. Zeit für Freizeit - und selbst unsere "Freizeit" pressen wir in feste Zeiten.
Damit ist aber leider noch nicht genug. Mit der Projektion unseres Zeitverständnisses auf unsere Kinder setzt sich das Rennen um die Zeit fort:
Am liebsten sollen sie nach der Schule zum Turnen, zum Klavierunterricht, zum Sprachkurs, zum Schwimmen. "Und am liebsten sollen sie auch noch fliegen", sagte gestern ein Herr aus dem Publikum, und brachte es auf den Punkt...
Wenn ich ans heutige Studieren denke... Als Studentin würde ich mir gern MEHR Zeit für meine Hausarbeiten nehmen und mich mit einigen Inhalten nicht nur 30 Tage beschäftigen. Ich würde mich gerne nach MEINER Uhr richten und nicht nach Abgabefristen. Also nicht nach jener Zeit, die gesetzt ist. Uns Studierenden wird mittlerweile berechnet, wie viele Punkte wir in welcher Zeit zu sammeln haben. Wie Super Mario oder Super Maria wirken meine KommilitonInnen und ich auf mich, wenn ich FreundInnen oder mich dabei ertappe, wie stark wir darauf ausgerichtet sind, zu erfahren, wie viele PUNKte uns noch fehlen und nicht danach streben zu recherchieren, wie wir die Menschheit einen Schritt näher zur Freiheit und Glückseligkeit bringen könnten. In Form von Ziffern und Zahlen wird in sogenannten Modulhandbüchern offenbart, wie viel wir zu leisten haben. Nicht mehr das, was wir an Wissen uns aneignen könnten... Wir suchen unsere Veranstaltungen also nicht mehr nach Inhalten aus, sondern nach Buchstaben und Creditpoints...
Ich hätte also gerne Zeit für das, was mich WAHRLICH interessiert, statt für den Versuch, omnipräsent zu sein und die Zeit für alles und gleichzeitig für nichts zu investieren.
Und da setzt das Gefühl ein,
Stopp
zu sagen.
Die Zeit
an
zu
hal
ten.
Doch das ist mir nicht erlaubt. Ich darf die Zeit nicht anhalten - nicht allzu lange über Zeit nachdenken.
Sonst..
Ja - sonst verlier' ich wieder Zeit.
Und genau das ist mittlerweile zu unserer Denke geworden. So ticken wir.
Aber so ticken nicht unsere EI_genen Uhren.
Und das vergessen wir postpostmodernen arbeitsgesellschaftlichen Deutschen. Menschen, die nicht damit umgehen können, Zeit zu haben. Es degradieren müssen, wenn jemand mal nicht arbeitet und preisgibt, dass er "Zeit hat". Menschen, die das Gefühl haben, dass der Mensch nur etwas wert ist, wenn er arbeitet.
Oft habe ich das Gefühl, dass es gar nicht um "Effektivität" geht. Denn selbst mit dem Wissen, dass ein Mittagsschlaf die "Produktivität" steigern würde, würde vermutlich kein Chef in Deutschland erlauben, dass seine MitarbeiterInnen im Büro sich kurz einmal auf ein Nickerchen den Kopf auf den Arbeitstisch legen. Denn das ist nicht angesehen. Es ist nicht angesehen, nicht zu arbeiten. Es ist nicht angesehen, "Zeit zu haben".
Frau Dr. Brantner sagte gestern, dass mehr Mütter gerne mehr arbeiten möchten. Aber auch gerne entscheiden dürfen sollten, WIE sie arbeiten. Sie fragt den Experten, ob es insgesamt vielleicht bedeutsamer sei, Antworten auf das WIE zu erhalten statt auf das WIE VIEL ein Mensch arbeiten möchte.
Ich frage mich, ob vielleicht Mütter mehr arbeiten möchten, weil sie unter dem Druck der Gesellschaft leiden und sich nicht mehr trauen, nicht mehr (hier das "mehr" doppeldeutig gemeint) arbeiten zu wollen. Bedenken muss man/frau auch, dass insgesamt eher Frauen davon betroffen sind, mehr arbeiten zu wollen. Denn Frauen verdienen auch weniger als Männer. Und Zeit ist ja heutzutage Geld. Ist das Zeitproblem also nur ein Frauenproblem? Oder nur eher ein Frauenproblem? Es gibt bestimmt einige, die intuitiv mit Ja antworten würden. Aber ich sage Nein. Denn jenseits von Detailfragen, welche gewiss geschlechtsspezifische Differenzen ans Tageslicht bringen würden, stellt meines Erachtens die "deutsche" UmgangsART mit der Zeit bereits die Grundproblematik dar.
Die "deutsche" Art könnte in Form eines Sketches - der wahrscheinlich der kürzeste wäre - dargestellt werden: indem man einen Menschen kurz über die Bühne ziehen lässt, der "Ich hab' ka Zeit!" ruft und wieder von der Bühne verschwindet.
In diesem Sinne: versuchen Sie mal länger auf der Bühne zu bleiben statt immer vorbei zu ziehen.
Versuchen Sie ein bisschen zeitloser zu sein. und damit zeitvolller.
In diesem Sinne: Eine gute Zeit!
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Danke an dieser Stelle an werte Frau Dr. Franziska Brantner, für die impulsreiche Veranstaltung "Bei Brantner", die gestern mit wertem Herrn Dr. Jürgen Rinderspacher begann. Und vor allem auch dafür, dass sie sich die Zeit dafür nimmt ins Gespräch mit Interessierten zu kommen! Auch danke an Herrn Dr. Rinderspacher, welcher extra für uns gestern aus Münster anreiste, um uns auf die Zeit, die wir als solche zu sehr vernachlässigen, aufmerksam zu machen. Damit wir nicht noch mehr an Zeit verlieren!
Sonntag, 28. September 2014
#MeinBildzumSonntag
#Familypotrait #deutschtürkischeKellyFamily #Familientreff #Vivien #birthday #27terSeptember #Nachfreude
#bunter #gehts #nicht
#Antwortaufdie #BamS🎈🎈🎈
Samstag, 27. September 2014
Vivien'im benim...
Meine Nichte Vivien hat heute Geburtstag!! #FamilientreffInHof #dasletzteMalvielleichtvor17Jahren #BinAufgeregt #Familientreffenrulez #27terSeptember
Über
- Ephi Soja
- Schwäbische Alb, Baden-Württemberg, Germany
- undhiertrifftmanaufundnocheinentropfen aus dem ozean. einen tropfen guter ernte. einen tropfen für das löschen des feuers. einen tropfen wahrheit. einen tropfen hoffung. einen tropfen klarheit.






















