Montag, 28. Juli 2014

Tag 27. 24. Juli.

War insgesamt ein guter Tag!

Erfolgreiche Abschlusssitzung unserer Forschungswerkstatt mit einem Vergleich zwischen den drei Methoden Grounded Theory, der Objektiven Hermeneutik und der Gesprächsanalyse.

2-jähriger Geburtstag des IZiG.

Abschlussiftar mit den MSG'lern.

Aber auch Abschied von Mona. Wünsche dir alles Beste...

Gesegnet. Erfüllt. Nachdenklich. Willkommen. Hoffnungsvoll.

Tag 25.

Bei Shami. Mit einer sinnlichen Rede durch Obada. Gemeinsames Gebet. Segen. Freude. Glück. Schaukel und Banana-Song :)..

Danke an alle.. War ein toller Abend... !

Sonntag, 27. Juli 2014

Dialog mit 2 Israelis Heidelbergs

Hatte gestern Abend ein sehr intensives Gespräch mit zwei Israelis, wonach wir drei nur wiederholen konnten, wie notwendig das Gespräch miteinander ist! Manchmal frag ich mich zwischen all' dem Geschrei hier in der sozialen Welt: mit wie vielen "Andersdenkenden" sprachen wir je...? Sich bedeutsam in die Augen blicken kann und schafft viel mehr als lautlos in die Leere zu schreien oder lärmend auf Tasten zu hauen. Dass wir Menschen unterschiedlichen Nationzuweisungen so unterschiedlich sind, wage ich zu bezweifeln. Unsere Träume und Wünsche sind in dem Grade ähnlich, in welchem sie fern voneinander zu sein scheinen. Wenn da solch ein Phänomen namens "Stolz" nicht da wäre. So ein Phänomen des "Rachegefühls", des "Töten müssens" et cetera et cetera pe pe.

Auf eine friedliche Zukunft miteinander. Nicht ohne einander.

Danke an meine werte Johanna, die den Anlass zu diesem langen und intensiven Gespräch gab. Schön, Freunde wie Dich zu haben!

Freitag, 25. Juli 2014

Katastrophen-Strophe

Katastrophenreiche Zeiten
Schwarze Geltungskrankheiten
Pästina Irak Algerien
Ukraine und Syrien
Bedeckt mit Friedensarmut
Zuschauen wie niemand was tut

Erst bei eigenem Leid
Eigener Betroffenheit
Liegt's schwer im Magen

Reines Versagen
Friedenstaube Flüge
Unreine Schachzüge
Überall nur Friedenslaub
Verfliegt der letzte Friedensstaub
Stecken im Kriegsstau
Alles reine Spielesschau

Dienstag, 22. Juli 2014

Edeb ya Hu.

Hassasiyet olmadan, hassasiyet beklenilemez. Hak icin ugrasiyorum derken, ne kadar yiktiklarini fark etmeyenler oldugu süre, hic bir sey degismeyecektir. Aglanilan göz yaslari dualarla bürünmedigi sürece, bos cigliklar olarak kala kalcaklardir. Allah soytarilardan eylemesin. ... Edeb ya Hu. Edepsizlik ile olacak is degil bunlar...

Tag 24.

Mit Lisa, Daniel, Abdu und Yeliz :).
Heidelberg. Richtung Kirchheim. Roter Wagen.

Tausend Stimmen

Fahre im Regen. Im Gepäck: zu viele Gedanken. Um mich herum: Menschen des Lebens. Viele Smartphones. E-books. Gähnende Leere. Zu viel im Kopf.

Tausende Stimmen. Aus dem Leben.

Stimmen aus dem Leben.

Stimmen: "Aus dem Leben!".

Jeder hat seine Geschichte. Keiner will mehr reden. Andere sterben. Manche setzen sich ein. Die Mehrheit vegetiert vor sich hin. Straßenbahn mag auch nicht mehr. Gelächter. Keiner fragt, was los ist. Alle gucken. So wie auch im Makrokosmos. Wie im "echten" Leben.

Es passiert Krieg. Vermeintliche Pazifisten tun so, als gebe es diesen nicht.

Ent-täuscht bin ich. Der Täuschung nun ferner. Der Wahrheit näher.

Mein Berg an Optimismus zerfällt.
Wer will ihn mir aufbauen?
Ein "Amerikaner", der mir versichert, dass alles schlimmer wird?
Ein "Israeli", der sein Kind verlor und auf Rache beharrt?
Ein "Palästinenser", der keine Familie mehr hat und um Vergeltung fleht?
Ein "Deutscher", der mit Kollektivschuld und Geschichtsbewusstsein entgegnet und sein Schweigen legitimiert?
Ein "Türke", der seinen Glauben auch schon verpulvert hat?

Oder wollen ihn mir Menschen, die kein Respekt mehr miteinander haben, meinen Optimismus "wiederherstellen"? ... Ich befürchte, nein.

Das ist also das Leben. Eine Zeitspanne von etwa im Durchschnitt 80 Jahren, die damit vergehen, Leid und Unrecht zu ertragen und diesem zuteil zu werden.

Und die Geduld, als einziges Hilfsmittel, um das Leben auszuhalten. Hoffentlich nicht unzulänglich.

Montag, 21. Juli 2014

Samstag, 19. Juli 2014

Tag 18 - 21 (Di-Fr)

Am Dienstag und am Mittwoch waren wir auf dem FestiRamazan in Mannheim. War sehr angenehm. Am Dienstag vor allem. Und am Mittwoch nach 4 Stunden Morgengespräch tat es ebenso gut..
Am Donnerstag in Mannheim mit der MHG und der MSG im Lale, nachher am Wasserturm gewesen.
Gestern abend nach langen Bibliotheksstunden im Stillen an Palästina gedenkend Nähe des Neckars mit Sarahli, Phantomi, Zübeyde Key und Hannali gewesen.
Ramazan Ramadhan Ramadan vergeht in diesem Jahr trauernd um Sterbende in Palästina. Letztes Jahr war es um Leidende in Ägypten... Diese aggressive Gewalt muss aufhören.. Aber wir schaffen es nicht einmal, Menschen, die wir lieben, zu schätzen...
"Und sie gingen auseinander, ohne einander verstanden zu haben. Wie denn auch in dieser Welt keiner leicht den andern versteht."
Hier noch ein paar Photos von den letzten Tage:

Dienstag, 15. Juli 2014

#students4gaza

Tag 15, 16, 17. Palästina. WM Deutschland. Goethes Götz.

Samstag. Tag 15.
Ort: Rufinius. Heidelberg. Bei Betül ablam. Die Feinfühlige. 

Am gleichen Abend: "students4gaza"-Aktion. Mit Hanna. ..

Sonntag. Tag 16. Deutschland wird Weltmeister. Mit Ruaa und Nohma. Im Feld. Hab mich riesig gefreut. Aber spätestens beim Feuerwerk bemerkte ich wieder, wie paradox Geschehnisse der Welt nebeneinander ablaufen. Als hätten sie nichts miteinander zu tun. Auf der einen Seite ein Event, welchem die Welt zusieht. Auf der anderen Seite Mord und Totschlag. Und keiner sieht hin. ... Schade, dass kein Statement gemacht wurde. Hoffentlich gibt es sie wirksam im Stillen. ...

Montag. Tag 17. Mit Yeliz'im. Am Bissi. Danach wieder in der UB. Doch lieber mit Goethes Götz statt dem Götze.



...

Samstag, 12. Juli 2014

Tag 13 und 14.

Am Donnerstag gab es iftar für Asylsuchende. Einfach eines der besten Ideen. Danke Miri und Co. ... !

Gestern dann wieder mit No Elim. Dankenswerte Stunden. Hamdulillah.

Donnerstag, 10. Juli 2014

Tag 11 und 12.

Heidelberg. Rohrbach Süd. Gülseren ablas Mama gab das Essen aus. Danke ihr..
Und gestern Abend im Campus Viva. Es gab Obada-Falafel. Danke an Obada, Shami und Co. KG. :)
Hier ein Bild von gestern:

Dienstag, 8. Juli 2014

Tag 9 und 10.

Am Tag 9: Mit Michaela und Caro in der Reichskrone gewesen. 

Tag 10: In der Stadt des Werten mit denklichen Kolleginnen gegessen.

#Herzhaft #Tiefsinnend #Tiefsinnig, mit dem #NachtwächterstattdemErlenkönig #MichiUndIhrEgo #ZuSchön!!

Sonntag, 6. Juli 2014

Kopftuchfrage Juli 2014

Text Pro für den Ruprecht gesendet. #unizeitung #julifrage2014 #FaszinationDemokratie

Morbus Melancholicus...

...lässt grüßen.

Symptome: Schweres Herz. Weinendes Auge.

Freitag, 4. Juli 2014

Tag 7.

Altstadt, Heidelberg. Mit No Elim. Im Regen tanzend zurück in die UB. #studentenleben #ramadan2014 #elfimakeselfie

Mittwoch, 2. Juli 2014

Tag 5.

Heute mir der Erinnerung an die Sehnsucht. Zuletzt vor 4 Jahren hier gewesen. Elhamdulillah.

Werther-Tropfen

"Mein Freund... der Mensch ist Mensch. Und das bisschen Verstand, was einer haben mag, findet wenig oder keinen Anschlag, wenn Leidenschaft wütet und die Grenzen der Menschheit einen drängen. (...)"

Und sie "gingen auseinander, ohne einander verstanden zu haben. Wie denn auch in dieser Welt keiner leicht den andern versteht." ...

Donnerstag, 19. Juni 2014

Ene bahsi

Elif. Nichts als die Erziehung des Egos. Des Nefs. Und die Bildung eines Ichs. 

Dienstag, 10. Juni 2014

An die Seele, die mich zu Leben erweckte




















ALLES GUTE ZU DEINEM EHRENTAG, LIEBSTES SCHWESTERHERZ...

... liebste Frau, die, bevor sie Mutter wurde, schon längst eine Mama war...

Beste MENTORIN,
Große MOTIVATIONSQUELLE,
Einzigartig MITFÜHLENDE,
DAS HERZ,
DER KOPF,
DAS AUGE,
DIE HAND -

so vieles und noch viel mehr...

...bedeutest Du mir, meine liebste Rose der Morgendämmerung.

Schön, dass du geboren bist! 

Schön, dass Du da (!) bist!
Schön, dass es Dich gibt!

Ohne Dich, wäre ich nicht ich.
Wäre ich erst  g a r  nicht.
Wäre ich erloschenes Licht.

Mit Dir lacht meine Welt
Du bist mein größter Held
Lieb dich wahrhaft sehr,
Wünsch' dir Gutes und mehr,
Wünsch' dir Liebe und Segen,
Stehe nie im Regen,
Hab' Gesundheit und Sonne,
bist meine liebste Wonne!

Gewidmet an die wertvollste Frau in meinem Leben.

[e 10. Juni 2014. Ich in Heidelberg. Sie in Nürnberg.]

Montag, 14. April 2014

dieser Geruch

ephisojaphoto. #familypotrait.
vom 19. April 2014.
Sinems Füße sind hier 2 Wochen alt. 


wenn man diesen Geruch nur auffangen könnte.. 

Guten Morgen aus dem Bett, in dem neben mir ein schnaufendes, die kleinen Arme reckendes Baby liegt. Woher lernen die das, so erwachsen auszusehen... und wie schaffen sie es, gefühlt, schon immer da zu sein... sübhanallah

[e 14. April 2014. Schweinfurt.]

Sonntag, 13. April 2014

Ein Geschenk

Foto: ephisoja. #familypotrait

Dieser Geruch aus dem Paradies 

Augenblicklich mich all Sorge verließ 
Ein Wunder auf Erden 
Fast zum Irrewerden 
Liegt sie da mit Fuß und Hand 
Wie aus einem fernen Land
Liegt sie da so klein 
Wurde erschaffen so fein 
So zart in ihrem Wesen
Lasten, die plötzlich genesen
Zu lesen die Wahrheit 
In solch einer Klarheit - 
Sonst fast unmöglich.

Herzlich Willkommen, unsre Kleine 
Zeigst uns zauberhaft das Reine 
Bist der Zauber eines Anfangs 
Wie die Tür des wahren Eingangs 
Zum Leben gewordener Traum 
Jenseits aller Zeit und jedem Raum. 

Wunderschön.

Samstag, 12. April 2014

#stattWoherLieberWerBistDu

'Lassen Sie mich mal!', sagt die ältere Dame, die im Zug vor mir sitzt und mir keine Minute dabei zuschauen kann, wie ich versuche, den Reißverschluss meiner Jacke in Gang zu bringen. 'Gerne!', antworte ich ihr und gebe ihr meine Jacke. 'Die Jacke hat sich da richtig im Reißverschluss verheddert!', sage ich und bemerke insgeheim, dass ich diesen Satz vielleicht nur deshalb gesagt habe, damit die Frau merkt, dass ich Deutsch kann. 'Wieso machste das?!', frag ich mich... Nachdem mein Reißverschluss von seiner Qual des Gelähmtseins befreit wird und die Dame, welche mir wie eine ihrem Kind helfende Mutter vorkommt, sich von mir verabschiedet, geht erneut ein Gedanke, den ich nicht verstehen kann, durch den Kopf. Ich habe das Gefühl, als würde sie und Menschen ihrer Generation - die gleichzeitig auch die Generation meiner Eltern ist - sich darüber freuen, sich mit ausländisch aussehenden Menschen unterhalten zu können. Als hätten sie nur darauf gewartet, mit uns problemlos sprechen und uns willkommen heißen zu können. Uns, die sich hier schon seit Jahrzehnten aufhalten. Und physisch schon längst angekommen sind, aber sich immernoch freuen, wenn sie sich psychisch angekommen fühlen. "Wieso müssen Menschen, die seit der Geburt an einem Ort sind, willkommen gehießen werden?", frage ich mich. Vielleicht, weil es uns "lieber ist, dass man uns willkommen heißt, als dass man uns duldet" - wie nicht vor allzu langer Zeit eine deutsche Schriftstellerin mit südosteuropäischer Migrationserfahrung sagt. Auch wenn es hier nur um die Benennungen der Dinge geht. Sie sind wichtig...

Wie dem auch sei.. Ich finde diese Gedanken während solch einem kurzen alltäglichen Akt seltsam. Das Gefühl des sich Beweisenmüssens. Das Gefühl, dass 'wir' - also unsere Eltern - doch Schuld waren, hier nicht angekommen sein zu fühlen. Das Gefühl, dass 'wir' - also meine Generation - jetzt viel tun muss und kann. Das, was Jahrzehnte lang nicht gemacht wurde. Andererseits weiß (!) ich, dass die bisherigen Generationen nichts dafür können. Was auch immer mit diesem 'dafür' gemeint ist...

Vielleicht ist das Ganze nur ein künstlich konstruiertes Problem und wir vergeuden zu viel Zeit mit diesem Gerede, das leer aussieht, aber doch wichtig ist.. 'Einfach wohlfühlen!', sag ich mir. 'Einfach mal wohlfühlen...', wünsch ich mir. Vielleicht liegt das mehr in uns'rer Hand.


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und von den comments:

Betül Dinc (12. April um 19:47): 

"das Gefühl des sich Beweisenmüssens.." ja woran liegt das? liegt es vielleicht auch daran, dass jedesmal, wenn wir "Wir" (=die biodeutschen und wir quasideutschen) sagen wollten, wir zurechtgewiesen wurden? Und zwar von beiden lagern: viele Türken sehen es immernoch als Verrat an, wenn man sich zu Deutschland bekennt - quasi den deutschen Ort der Gerburt als Heimat ansieht. Und leider gibt es auch viele Biodeutsche, die sich freuen, dass Deine Generation so gut seine Sprache spricht: jetzt kann er dir endlich mitteilen, dass du nicht hierher gehörst, und er kann sich sicher sein, dass du auch jedes Wort verstehst... aber ich gebe dir recht, so viele Gedanken sollte man sich nicht machen. Irgendwann hat man genug reflektiert, irgendwann sollte man anfangen zu leben und sich nicht immer gedanken machen, ob man angekommen ist oder nicht...sonst wird man nicht glücklich und jeder von uns verdient das bisschen Glück auf dieser Welt, das bisschen Innere Ruhe.


Sima Gatea (13: April um 11:32): 

Danke, dass du deine sehr wichtige und persönliche Gedanken mit uns teilst Elif! Nicht nur sehr schön geschrieben, aber unglaublich berührend. Das ist so eine Belastung, jedes mal den Eindruck zu haben, man müsste sich beweisen. Aber nach meine bisherige Erfahrunge, selbst als weiße, in diesem Land, kann ich deine ausgesprochene Dilemma komplett nachvollziehen. Die Integrationspolitik und "Integrationsbeweis" in diesem Land würde viel zu stark auf die Sprache gelegt. Es wird hier dringend eine Konzeptwechsel gebraucht, was "Deutschsein", "Identität", und "Heimat" angehen. Dies müssen viel mehr als Flexibel und offen für Entwicklung und Veränderung betrachtet werden. Good news steht aber - diese und Vergleichbaren Themen werden mehr und mehr in der Öffentlichkeit diskutiert und analysiert. Der Weg ist noch lang, aber die Bewegung hat schon angefangen!

Mittwoch, 9. April 2014

Zurück aus Irland

Hallo Deutschland. Back to the later roots. Egal was. Schön hier.. Auch wenn ich nun weg von herzlich netten Iren zurück bei vertrauten "Höflichkeitsnetten" bin, von welchen ich mich nicht trennen können werde. 

— hier: Frankfurt Airport.

Mittwoch, 5. Februar 2014

Glückseligkeit

ephisojaphoto. Neue Uni. Heidelberg, den 24. Juli 2013.

Es ist keine Momentaufnahme der Fehde -
sondern die Glückseligkeit, von der ich rede

Manche Menschen haben einfach "Glück" in ihrem Leben.
Es ist eigentlich viel mehr als "Glück".
Es ist kein einfaches Schweben,
Vielmehr das Gegenstück.

Es ist keine Momentaufnahme der Fehde -
sondern die Glückseligkeit, von der ich rede,

die es zu erlangen gilt,
anzustreben lohnt,
damit am Ende ein klares Bild
vor Schlechtem verschont.

Es ist keine Momentaufnahme der Fehde -
sondern die Glückseligkeit, von der ich rede.

[e Nacht vom 04. auf den 05. Februar 2013. Heidelberg.]

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Schwäbische Alb, Baden-Württemberg, Germany
undhiertrifftmanaufundnocheinentropfen aus dem ozean. einen tropfen guter ernte. einen tropfen für das löschen des feuers. einen tropfen wahrheit. einen tropfen hoffung. einen tropfen klarheit.